Einsätze 2012

Sonntag, 29. April 2012

Hier finden Sie einen kleinen Ausschnitt unserer Einsätze im Jahr 2012. Auch wenn es hier so scheint, besteht unser Einsatzaufkommen in erster Linie nicht aus Unfällen, sondern Notfällen wie z.B.
  • akute Herz-/Kreislaufprobleme
  • Atemnot
  • Schlaganfall
Diese Einsätze finden sich nur in der Regel nicht in der Presse wieder.

 Furchtbarer Discounfall mit einer Toten



Autofahrer verstarb noch an Unfallstelle

Frontal gegen Baum geprallt – Ursache unklar

Kradfahrer durch Aufprall in den Graben geschleudert


Stand der Unfallfahrer unter Alkoholeinfluss?

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Einheitliche Nummer für ärztlichen Bereitschaftsdienst

Montag, 16. April 2012

Deutschland. Zum 01.01.2012 trat das Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) in Kraft, das unter anderem eine europaweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst (= hausärztlicher Notdienst) vorsieht. Bei nicht akuten bzw. lebensbedrohlichen Erkrankungen können Sie ab sofort außerhalb der Praxiszeiten Ihres Hausarztes, d.h.
  • montags, dienstags und donnerstags ab 19:00 Uhr bis 8:00 Uhr am folgenden Tag
  • mittwochs ab 13:00 Uhr bis donnerstags um 8:00 Uhr
  • freitags ab 19:00 Uhr bis montags um 8:00 Uhr
  • feiertags ganztägig
unter der Rufnummer 116 117 eine Telefonzentrale erreichen, die Sie mit dem für Sie zuständigen Bereitschaftsarzt verbindet.
Bei akuten bzw lebensbedrohlichen Erkrankungen, Unfällen oder Vergiftungen wählen Sie weiterhin die Nummer 112.

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15.000ster Aufruf

Freitag, 6. April 2012

Heute durften wir den 15.000sten Besucher auf dieser Seite begrüßen. Vielen Dank für das Interesse und weiterhin viele informative Aufenthalte!

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Pfusch in der Notaufnahme

Mittwoch, 25. Januar 2012

Mainz. Die ARD-Sendung „Report Mainz“ zeigte gestern einen Beitrag mit der Überschrift „Pfusch in der Notaufnahme“. Aufgehängt an zwei Beispielen, in denen Patienten in der Notaufnahme erst nach Stunden oder in einem tragischen Fall sogar gar nicht behandelt wurden, ging es um die Zustände in den Notaufnahmen, die sich einer immer größer werdenden Zahl von Patienten gegenüber sehen.
Dabei kamen auch Rettungsassistenten zu Wort, die anonymisiert ihre Eindrücke schilderten: „Wir erleben es immer wieder, dass es in der Notaufnahme zu Wartezeiten kommt, weil nicht genügend Personal da ist. Man kann sagen, dass wir in sieben von zehn Fällen da warten müssen.“ Und das betreffe auch lebensbedrohlich erkrankte oder verletzte Menschen.
Doch es liege nicht nur daran, dass es zu wenig Ärzte in den Notaufnahmen gibt. Diese seien auch häufig zu jung und unerfahren. Experten, so heißt es in dem Beitrag, sehen enorme Defizite bei der Qualifikation der Ärzte in den Notaufnahmen. Barbara Hogan, Vizepräsidentin der Europäischen Gesellschaft für Notfallmedizin (EuSEM): „Ich halte Deutschland für ein Entwicklungsland was die notfallmedizinische Qualifikation angeht. In den meisten europäischen Ländern gibt es die fünfjährige Ausbildung zum Facharzt für Notfallmedizin, und da muss Deutschland unbedingt anschließen.“ Die Bundesärztekammer sieht in einem Facharzt Notfallmedizin hingegen keine eigenständige Qualifikation, deshalb sei er auch nicht nötig.
Den vollständigen ARD-Beitrag kann man sich hier ansehen.

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Neues Jahr, neue Gebührenordnung

Sonntag, 1. Januar 2012

Oberberg. Wie bereits an dieser Stelle berichtet, hat der Oberbergische Kreis seit 2009 ein erhebliches Defizit erwirtschaftet. Als logische Konsequenz gilt nun ab 01.01.2012 eine neue Gebührenordnung für die Einsätze von von Kranken- und Rettungswagen sowie Notarzt. Die ausführlichen Regelungen finden Sie hier.
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Neues Jahr, neuer Betreiber

Altes Layout bis Dezember 2011
Elsenroth/Oberberg. Im Zuge der vom Kreistag beschlossenen Kommunalisierung des Rettungsdienstes ist nach den Johannitern (1993-2011) ab heute der Oberbergische Kreis Betreiber unserer Wache. Dem geschuldet ist die kleine optische "Renovierung", inhaltlich bleibt alles beim Alten.

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Einsätze 2011

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Hier finden Sie einen kleinen Ausschnitt unserer 2116 Einsätze im Jahr 2011. Auch wenn es hier so scheint, besteht unser Einsatzaufkommen in erster Linie nicht aus Unfällen, sondern Notfällen wie z.B.
  • akute Herz-/Kreislaufprobleme
  • Atemnot
  • Schlaganfall
Diese Einsätze finden sich nur in der Regel nicht in der Presse wieder.



Linienbus geriet in Gegenverkehr

Betrunken mit Glasflasche geworfen


Überholmanöver endet mit Überschlag


Familienkutsche landete auf dem Dach


25-Jähriger wird von führerlosem Auto überrollt





Zweirad-Kollison: drei Verletzte
  • OVZ vom 26.09.2011





Lkw kracht in Bürogebäude


Vollbesetzter BMW überschlug sich auf der A4



Ohne zu halten über die Kreuzung gefahren






42 Verletzte nach schwerem Schulbus-Unfall




Aus Cabrio geschleudert und schwer verletzt

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